Mittwoch, 31. März 2010

Tage wie dieser, lassen mich zweifeln.

und an Tagen wie diesen.
da tut es unglaublich weh.
ganz unvorbereitet trifft es mich.

Der Gedanke an dich und der nachfolgende Schmerz zieht sich durch mich.
Und ich kann einfach nichts dagegen tun.
Warten bis es irgendwann wieder aufhört.

Und ich bin allein.
Mit meinen Gedanken.
Mit meinen Gefühlen.
Mit mir.

Ich würde so gerne vor mich selbst weglaufen.
Doch wohin flüchten, wenn man auf der Flucht vor sich selbst ist?

Und so muss ich mich mir stellen.
Da muss ich nunmal durch.
Ganz allein.

Ich hab das Ziel im Auge.
Egal wie weit und stolprig der Weg noch sein mag.
Ich werde ihn gehen.


Dienstag, 30. März 2010

pfannkuchen meets kekse.

Mit Essen spielt man nicht!

Oder doch??

Sonntag, 28. März 2010

vergleichen.

Es ist bekannt, das Vergleiche schlechtes in sich bergen.
Von Beziehungen ist es oft der Tod.
Und wir selbst sind unzufrieden.
Mit uns und dem Rest der Welt.

Ist es nicht aber wieder einmal eine Ansichtssache?

Denn sehen wir jemanden, unabhängig davon ob er uns eigentlich fremd ist oder ein guter Freund, den wir um etwas beneiden können, das wir selbst gern hätten oder erleben möchten, dann sind wir oftmals frustriert.

Wir vergessen in diesen Momenten etwas ganz wichtiges.
Die fantastischen Dinge, die uns aus machen und wir erleben dürfen, die uns zu tollen Menschen machen.
Und Dinge um die uns andere vielleicht beneiden.

Und dann sollte man ehrlich zu sich sein.
Man macht sich gerne selbst schlecht.
Aber das stimmt oftmals gar nicht.
Wir belügen uns selbst.
Betrachtet man die Dinge ein wenig neutral, kann man wundervoll feststellen, das sein Leben, was man da führt gar nicht so schlecht ist.

Und da fangen Vergleiche an, und die wichtige Frage mit wem man sich vergleicht.

Wir sollten uns öfter mal in Gedanken zurückrufen, das alles gar nicht so schlecht ist.
Und daraus neue Kraft tanken, um neue wundervolle Taten zu vollbringen.


(Sommeranfang, letztes Jahr)

Samstag, 27. März 2010

vielleicht Zeit für Veränderungen.


Was ist wenn du mit dir selbst nicht zufrieden bist?

Dann hast du zwei Möglichkeiten.
Du lernst dich zu akzeptieren.
Oder du änderst dich.

Beides ist schwer.
Wenn du dich aber für zweites entscheidest, musst du damit rechnen, dass es Kontra geben wird, auch von Menschen, die dir was bedeuten.


Wir haben die Wahl der Qual.
Aber es ist vielleicht die Zeit für Veränderungen.

Weil irgendwann der Punkt kommt, an dem man sich nicht mehr so akzeptieren kann wie man ist.
Wir können uns nicht grundlegend von heute auf morgen ändern.
Aber es sind kleine Schritte, die uns zu unserem Ziel bringen.


Also, springen wir ins kalte Wasser?




Freitag, 26. März 2010

gelblich.irgendwie.

Die liebe Miss Bell hat mich getaggt.
GELB ist mein Stichwort.
Mag ich gar nicht so.
Oder Doch?

Gelb ...

*...ist der Bauch meines Lieblingsvogels.


*...ist die Verpackung dieser tollen Lollies.



*...ist diese schoene Blume in unserem Garten.


*...ist die fallende Feder, die mir viel Spaß beim Fotographieren bereitete.

*...ist Kindheitserinnerung. Janosch.

*...ist einer dieser Luftballons, die meine Mom gestern im Wohnzimmer anlässlich ihren Geburtstags vorfand.


*...ist mein Blutspendeausweis.


*...sind einige Perlen, des wundervollen Armbands, dass ich nur einen Abend trug und es aufgrund von ihm nie wieder tragen werde, egal wie sehr ich es liebe.


*...ist der Titel dieses alten Buches.

*...ist meine kleine Quietscheente.

* ...ist mein Berichtsheft, das längst abgeschickt sein müsste.

*...ist die Tasche, die so unschoen ist, dass sie wieder toll ist.


*...ist die Tüte, wo leckeres Popcorn drin war.

*...ist eine Farbe des Regenbogens.


*...sind die Blätter des Baumes aus dem botanischen Garten in Hamburg.

*....ist ein Teil dieses Red-Bull-Zeltes, unter dem ich zwei wunder-wundervolle Nächte verbringen durfte.


Gelb ist mehr Erinnerung als ich dachte.
Gelb ist gar nicht mal so hässlich.
Wird trotzdem nicht meine Lieblingsfarbe. :D

Getägged werden:

Güli mit der Farbe Grün.
Caroline mit der Farbe Lila.
Dentelion mit der Farbe Blau.
Caren mit der Farbe Grau.

Donnerstag, 25. März 2010

Happy Birthday to yoou.

Für meine wundervolle Mom. :)



Ich find die Kerlchen zu knuffig.

Sonntag, 21. März 2010

die Fähigkeit der Charakters.

Charakter ist die Fähigkeit,
sich selbst im Wege zu stehen.


Samstag, 20. März 2010

Don´t wear blue Jeans.


Der perfekte Song für den Start in den Samstagabend.
Schwingt die Hüfte aus dem Haus und habt einen fabelhaften Abend.



&& ein herzliches Willkommen, an die neuen Leser. :)

Sonntag, 14. März 2010

´ne Flasche Asti.

Ein Vorteil ist es durchaus, wenn man ausschließlich mit Kerlen unterwegs ist, dass der Sekt von männlicher Seite eher unberührt bleibt.
Eine Flasche Asti für mich.
Wie gut, das seine Wirkung längst nachgelassen hat, denn das Bett ruft.
Gute Nacht und Prost.

Samstag, 13. März 2010

krümmelig. krümmelig.

Angeregte Diskussion vergnügten mich gestern sehr.
Vorallem aber blieb mir im Kopf,
die Frage, ob andere Backwaren Kekse diskrimieren würden.
Argumente von Krümmelmonstern, Schokoladenüberzug und Geschmackssache wurden mit Sorgfalt auseinander genommen.
Eine krümmelige Angelegenheit.
wundervoll.


ach, und ein wenig Kunst wurde auch geschaffen.

Mittwoch, 10. März 2010

Keine Angst vor Tränen.

(...)
Beraub mich meiner letzten Kraft,

nur zu du hast es fast geschafft,
brech in meine Seele ein, randalier in ihr,
als wär sie dein Feind
Schütt mich zu mit deinem Mist
und glaub dann noch, das du das Opfer bist.

Ich hab keine Angst vor Tränen,
soll´n sie doch komm,
hast mir doch ohnehin schon alles genomm.

(...)

[Daniel Wirtz - Keine Angst]


Montag, 8. März 2010

Weg von mir.

Ich will hier weg.
Immer mach ich alles kaputt.
Ich bin so dumm.
DUMM.DUMM.DUMM.

Ich möchte doch nur alles richtig machen.
Aber ich bewirke andauernd das Gegenteil.

Ich will hier weg.
Weg von allem und vorallem von mir.
Ich erkenne mich nicht wieder.


Aber wohin soll man flüchten, wenn man auf der Flucht vor sich selbst ist?


Samstag, 6. März 2010

Die Sache mit der Hoffnung.

Eine sehr liebe Person sagte mir vor zwei Tagen folgende Worte:

"Ich weiß nicht, aber vielleicht sollte es nicht so sein."

Ich machte mir den ein oder anderen Gedanken...
Aber wahrscheinlich tragen diese Worte sehr viel Wahrheit in sich. Fast mehr als mir lieb ist. Und diese Erkenntnis tut weh. Doch vielleicht mag sie mir auch helfen.
Sie nimmt mir etwas wichtiges:

Hoffnung.

Die Hoffnung, dass ich doch plötzlich aufwache, du neben mir liegst, mir sagst "Es war nur ein blöder Traum", mich küsst und mich fest in deine Arm schließt.
Aber dies wird nunmal nicht passieren.

Und in einen der seltenen Fälle im Leben sollte ich diese eine Hoffnung aufgeben.
Damit ich neue Hoffnung sammeln kann, für etwas was mich nicht in den Abgrund zieht, sondern mich stärkt.
Zumindest versuche ich davon loszulassen oder sie in den Hintergrund zu stellen, denn ganz wird diese Hoffnung nie vergehen.

Augen zu und durch. Mh!?

Mittwoch, 3. März 2010

das erste Eis.

Ich habe mir heute meine erstes Eis dieses Jahr aus der Eisdiele gekauft.
Ich bestellte Stracciatella.
Ich probierte und lächelte.
Es schmeckte nach Frühling, Schokolade und einen Hauch von zuckersüßer Hoffnung.

einfach wundervoll.

Montag, 1. März 2010

halte durch.

Nicht das Beginnen belohnt,
sondern einzig und allein das Durchhalten.