Samstag, 6. März 2010

Die Sache mit der Hoffnung.

Eine sehr liebe Person sagte mir vor zwei Tagen folgende Worte:

"Ich weiß nicht, aber vielleicht sollte es nicht so sein."

Ich machte mir den ein oder anderen Gedanken...
Aber wahrscheinlich tragen diese Worte sehr viel Wahrheit in sich. Fast mehr als mir lieb ist. Und diese Erkenntnis tut weh. Doch vielleicht mag sie mir auch helfen.
Sie nimmt mir etwas wichtiges:

Hoffnung.

Die Hoffnung, dass ich doch plötzlich aufwache, du neben mir liegst, mir sagst "Es war nur ein blöder Traum", mich küsst und mich fest in deine Arm schließt.
Aber dies wird nunmal nicht passieren.

Und in einen der seltenen Fälle im Leben sollte ich diese eine Hoffnung aufgeben.
Damit ich neue Hoffnung sammeln kann, für etwas was mich nicht in den Abgrund zieht, sondern mich stärkt.
Zumindest versuche ich davon loszulassen oder sie in den Hintergrund zu stellen, denn ganz wird diese Hoffnung nie vergehen.

Augen zu und durch. Mh!?

Kommentare:

  1. Anders kannst du das nicht umgehen liebes. D:

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  2. früher hab ichs gehasst. jetzt mag ichs. :)

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  3. Ein weiteres Puzzelstück des Loslassens.

    Der Kerl hat dich nicht verdient!

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  4. Jaaa, mir ging vieles gestern durch den Kopf. Naja, kennst ja die Geschichte und was neues hat sich nicht ergeben ;)

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