Sonntag, 28. März 2010

vergleichen.

Es ist bekannt, das Vergleiche schlechtes in sich bergen.
Von Beziehungen ist es oft der Tod.
Und wir selbst sind unzufrieden.
Mit uns und dem Rest der Welt.

Ist es nicht aber wieder einmal eine Ansichtssache?

Denn sehen wir jemanden, unabhängig davon ob er uns eigentlich fremd ist oder ein guter Freund, den wir um etwas beneiden können, das wir selbst gern hätten oder erleben möchten, dann sind wir oftmals frustriert.

Wir vergessen in diesen Momenten etwas ganz wichtiges.
Die fantastischen Dinge, die uns aus machen und wir erleben dürfen, die uns zu tollen Menschen machen.
Und Dinge um die uns andere vielleicht beneiden.

Und dann sollte man ehrlich zu sich sein.
Man macht sich gerne selbst schlecht.
Aber das stimmt oftmals gar nicht.
Wir belügen uns selbst.
Betrachtet man die Dinge ein wenig neutral, kann man wundervoll feststellen, das sein Leben, was man da führt gar nicht so schlecht ist.

Und da fangen Vergleiche an, und die wichtige Frage mit wem man sich vergleicht.

Wir sollten uns öfter mal in Gedanken zurückrufen, das alles gar nicht so schlecht ist.
Und daraus neue Kraft tanken, um neue wundervolle Taten zu vollbringen.


(Sommeranfang, letztes Jahr)

Kommentare:

  1. Das Bild sieht, dennoch toll aus.
    Mit einer Lüge kann man besser leben, als mit der knallharten Wahrheit.

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  2. Ja. Manchmal tun wir uns ganz gerne selbst Leid und dann ist da dieser Moment, in dem wir zum Glück aufwachen und feststellen dürfen wie gut es uns geht.

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